✦ Bald verfügbar. Speichern Sie die gewünschten Pens und wir benachrichtigen Sie per E-Mail, sobald sie erhältlich sind.
Veyvora
die Pens → Wachstum & Regeneration → CJC-1295 + Ipamorelin 20
CJC-1295 + Ipamorelin 20 mg research peptide click pen, front of box, Veyvora
CJC-1295 + Ipamorelin 20 mg research peptide pen, dosing panel detail, Veyvora
für wen er gedacht ist
Wachstumshormon-ForschungRegeneration & ReparaturKörperzusammensetzung
im Lieferumfang
✦1× 20 mg Mehrdosis-Pen, 3 mL · 300 Klicks, versiegelt
✦10× 31G · 6 mm Pen-Nadeln
Pen in Forschungsqualität Wachstum & Regeneration

CJC-1295 + Ipamorelin 20

Eine Wachstumshormon-Sekretagoga-Mischung aus CJC-1295 und Ipamorelin in einem einzigen 20-mg-Klickpen. Jeder Klick liefert 67 µg aus einem 3 mL · 300-Klick-Pen.

Enthalten in diesen Stacks: Recovery Stack, Advanced Growth Stack.

19 sehen sich das gerade an 59 in den letzten 24 Stunden gekauft
Häufig kombiniert mit Somatropin 100
Forschende setzen diese oft zusammen ein
✦ zweifach verifiziert✦ Kühlversand in 24 h✦ CoA auf Anfrage
✦ Dosis einstellen

wie viele Klicks
für Ihre Dosis?

Dieser CJC-1295 + Ipamorelin 20 Pen enthält 20 mg über 300 Klicks. Jeder Klick liefert 67 µg. Tippen Sie auf eine Dosis oder drehen Sie das Rad; wir zählen die Klicks. Nur als Forschungsreferenz.

20 mg
gesamt im Pen
67 µg
pro Klick
300
Klicks pro Pen
10
Klicks
— mg
Ihre Dosis
Rad drehen

warum Forschende sich für diesen Pen entschieden

68%

wählten ihn wegen der Klick-Dosierung, keine Spritzen, keine Umrechnung von Einheiten.

99%+

geprüfte Reinheit, vor dem ersten Gebrauch gegen das öffentliche CoA abgeglichen.

300

präzise Klicks in jedem 3-mL-Pen, das gesamte Protokoll in einem Behälter.

92%

bestellen nach oder empfehlen eine Kollegin innerhalb von drei Monaten.

über den
CJC-1295 + Ipamorelin 20 Pen

Ein gepaarter Wachstumshormon-Sekretagoga-Pen, der CJC-1295 mit Ipamorelin kombiniert, geliefert in einem 3-mL-/300-Klick-Pen für die Forschung. (Platzhalterpreis, Bestätigung ausstehend.)

Analysezertifikat

warum ein Pen besser ist als
Fläschchen & Spritze

Herkömmliche Forschungspeptide kommen als lyophilisiertes Pulver, das rekonstituiert, in Insulinspritzen aufgezogen und von Hand von Milligramm in Einheiten umgerechnet werden muss, jeder Schritt eine Gelegenheit für einen Dosierfehler.

Ein Mehrdosis-Pen beseitigt die gesamte Fehlerkette. Das Peptid kommt bereits gelöst und kalibriert. Setzen Sie eine frische Nadel auf, drehen Sie das Rad, bis Sie Ihre Klicks gezählt haben, und fertig, derselbe hörbare Klick-Mechanismus, dem weltweit in Insulin- und GLP-1-Pens vertraut wird.

Pens lassen sich auch besser transportieren und lagern: keine offenen Fläschchen, keine verbogenen Nadeln, keine Septum-Kontamination nach wiederholtem Aufziehen. Ein versiegelter Behälter, zehn sterile Nadeln, eine Dosierkarte.

wie man Peptide
sicher kauft

Der Peptidmarkt hat ein Reinheitsproblem: unabhängige Erhebungen finden regelmäßig unterdosierte, falsch etikettierte oder kontaminierte Ware im Online-Verkauf. Die einzige verlässliche Absicherung ist eine unabhängige Prüfung, die Sie selbst nachvollziehen können, nicht die eigenen Angaben eines Anbieters.

Stellen Sie vor dem Kauf eines Peptid-Pens drei Fragen. Wird jede Charge von einem unabhängigen Labor geprüft? Ist das Analysezertifikat verfügbar, sodass Sie Ihre genaue Charge vor dem ersten Gebrauch prüfen können? Und erfolgt der Versand gekühlt, isoliert und mit Kühlpacks, sodass das Getestete auch das ist, was ankommt?

Veyvora beantwortet all das bei jeder Bestellung mit Ja, unabhängiger Assay, ein CoA auf Anfrage zur Chargennummer und Kühlversand innerhalb von 24 Stunden, mit beigelegten Unterlagen.

passt gut zusammen mit

alle ansehen

Überblick

Der Veyvora CJC-1295 + Ipamorelin Pen enthält 20 mg kombiniertes Peptid verteilt auf 300 Klicks, was etwa 67 Mikrogramm pro Klick entspricht, und wird ausschließlich für den In-vitro-Laborgebrauch geliefert, nicht als BfArM-zugelassenes Humanarzneimittel (Veyvora-Produktspezifikation, 2026). Kein Kombinationsprodukt dieser Art findet sich im deutschen Register zugelassener Arzneimittel des BfArM als lizenziertes Humanarzneimittel [1]. Der Kauf in Deutschland ist auf seriöse Labor- und Distributorenkontexte beschränkt.

SpezifikationVon Veyvora angegebener Wert (2026)
Gesamtpeptidgehalt20 mg
Volumen3 mL
Klicks pro Pen300
Peptid pro Klick~67 Mikrogramm
DarreichungsformMehrfachdosis-Forschungspen
VerwendungszweckAusschließlich In-vitro-Forschung

Aktuelle EUR-Preise, Lagerstatus und Kaufweg sind händlerspezifische Angaben, die zum Bestellzeitpunkt direkt auf der datierten de-Produktseite von Veyvora bestätigt werden müssen; hier wird kein Preis wiedergegeben, da jeder nicht aus einer aktuellen, datierten Live-Auflistung stammende Wert nicht verifiziert wäre. Veyvora gibt an, dass jede Charge von zwei unabhängigen Laboren mittels HPLC, Massenspektrometrie und Endotoxin-Test geprüft wird, mit einem öffentlichen Analysenzertifikat, das vor dem ersten Gebrauch gegen die Chargennummer geprüft werden kann (Veyvora-Qualitätsdokumentation, 2026).

Produktidentität und Umfang

Der Veyvora CJC-1295 + Ipamorelin Pen ist ein Mehrfachdosis-Forschungsreagenz mit 20 mg kombiniertem Peptid verteilt auf 300 Klicks, was etwa 67 Mikrogramm pro Klick entspricht, ausschließlich für den In-vitro-Laborgebrauch geliefert und nicht als BfArM-zugelassenes Humanarzneimittel (Veyvora-Produktspezifikation, 2026).

CJC-1295 und Ipamorelin sind unterschiedliche Moleküle. CJC-1295 ist ein tetrasubstituiertes GHRH(1–29)-Analogon, das in zwei nicht äquivalenten Formen erhältlich ist: mit Drug Affinity Complex (DAC) und ohne DAC, wobei Letzteres häufig als Mod GRF 1–29 bezeichnet wird. Ipamorelin ist ein selektives Pentapeptid-Agonist am Ghrelin-Rezeptor. Die Kennzeichnung muss angeben, welche CJC-1295-Form vorliegt, da die beiden in einem Forschungsprotokoll nicht austauschbar sind.

Kein Kombinationsprodukt dieser Art findet sich im deutschen Register zugelassener Arzneimittel des BfArM als lizenziertes Humanarzneimittel [1]. Der Kauf in Deutschland ist auf seriöse Labor- und Distributorenkontexte beschränkt, mit dem Verwendungszweck ausschließlich für In-vitro-Protokolle. Vor dem ersten Gebrauch muss die Losnummer auf dem Pen mit dem Analysenzertifikat übereinstimmen; der Arbeitsablauf für diese Prüfung wird unter Wie eine Charge mit dem Analysenzertifikat abgeglichen wird beschrieben.

Verifizierte Spezifikationen

Der Veyvora CJC-1295 + Ipamorelin Pen enthält 20 mg kombiniertes Peptid verteilt auf 300 Klicks, was etwa 66,7 Mikrogramm pro Klick entspricht, am Gerät angezeigt als 67 Mikrogramm pro Klick (Veyvora-Produktspezifikation, 2026). Veyvora liefert den Pen als gebrauchsfertigen Mehrfachdosis-Injektor; Füllvolumen und Lösungsmittelzusammensetzung sollten vor der Bestellung anhand der aktuellen de-Produktseite bestätigt werden, da diese Werte in diesem Artikel nicht unabhängig verifiziert sind.

Dosierung: Klicks zählen

Jeder Klick des Veyvora CJC-1295 + Ipamorelin Pens gibt etwa 66,7 Mikrogramm kombiniertes Peptid ab, angezeigt als 67 Mikrogramm pro Klick (Veyvora-Produktspezifikation, 2026). Für die ausschließliche In-vitro-Laborforschung berechnet sich die Anzahl der für eine Zielmenge benötigten Klicks wie folgt: Klicks = Zielmenge in Mikrogramm ÷ 66,7 Mikrogramm. Der Pen enthält insgesamt 300 Klicks über 20 mg kombiniertes Peptid.

Zusammensetzung und Format

ParameterAngegebener WertQuelle
Gesamtpeptidgehalt20 mgVeyvora-Produktspezifikation, 2026
Klicks pro Pen insgesamt300Veyvora-Produktspezifikation, 2026
Peptid pro Klick~66,7 µg (angezeigt als 67 µg)Veyvora-Produktspezifikation, 2026
CJC-1295-Form (DAC oder kein DAC)Beim Betreiber bestätigen—
Füllvolumen (mL)Beim Betreiber bestätigen—
SalzformBeim Betreiber bestätigen—

Die Kennzeichnung muss ausdrücklich angeben, ob die CJC-1295-Komponente in der DAC- oder der Nicht-DAC-Form (Mod GRF 1–29) vorliegt; die beiden haben unterschiedliche Molekulargewichte und veröffentlichte pharmakokinetische Profile und sind in einem Forschungsprotokoll nicht austauschbar. HPLC bestätigt die Reinheit, Massenspektrometrie die Identität. Was HPLC-Reinheitswerte belegen und was nicht, wird unter Was HPLC-Reinheit belegt und was nicht beschrieben. Der Kennzeichnungsstatus des Geräts (CE-Kennzeichnung) ist eine gesonderte Erklärung und sollte vor der Beschaffung direkt bei Veyvora angefragt werden.

Chargendokumentation und analytische Nachweise

Ein Analysenzertifikat ist nur dann ein gültiger Nachweis, wenn die Losnummer auf dem Pen, der Außenverpackung und dem Analysenzertifikat identisch ist und das Dokument die korrekten Peptidsequenzen, das Testlabor, die analytische Methode und das Analysedatum nennt. Veyvora gibt an, dass jede Charge von zwei unabhängigen Laboren mittels HPLC, Massenspektrometrie und Endotoxin-Test geprüft wird, mit einem öffentlichen Analysenzertifikat, das vor dem ersten Gebrauch gegen die Chargennummer geprüft werden kann (Veyvora-Qualitätsdokumentation, 2026). Diese Angabe ist maßgeblich für die von Veyvora angegebene Richtlinie; das tatsächliche Lesen des Analysenzertifikats für die konkret vorliegende Charge bleibt dennoch erforderlich.

Bewertungen und Käufernachweise

Ein belastbarer Käufernachweis stützt sich auf ein öffentliches Analysenzertifikat, das einer bestimmten Losnummer, einem namentlich genannten Testlabor und dem Temperaturindikator-Ergebnis der eingehenden Sendung zugeordnet ist. Veyvora veröffentlicht für jede Charge ein öffentliches Analysenzertifikat, das Käufer vor dem ersten Gebrauch abrufen und gegen die Chargennummer auf dem Pen prüfen sollten (Veyvora-Qualitätsdokumentation, 2026). Forenscreenshots, Marktplatz-Reinheitsabzeichen und undatierte PDFs ohne namentlich genanntes Labor sind keine analytischen Nachweise.

Was jedes Testergebnis belegen kann und was nicht

HPLC-Reinheitswerte bestätigen den Anteil des Zielpeptid-Peaks im Verhältnis zu den unter den angegebenen chromatographischen Bedingungen festgestellten Verunreinigungen; sie bestätigen nicht die absolute Identität. Massenspektrometrie stellt die molekulare Identität fest, indem sie das korrekte Masse-zu-Ladung-Verhältnis für jede Peptidsequenz bestätigt. Ein Endotoxin-Test muss, sofern angegeben, die Methode (LAL oder rekombinanter Faktor C) und den angewandten Grenzwert spezifizieren.

Ein Anbieter, der vor Versand kein loszugeordnetes Analysenzertifikat bereitstellen kann, macht jede Reinheits- oder Wirksamkeitsangabe für diesen Pen nicht zitierfähig. Bevorzugen Sie, wo verfügbar, Berichte eines DAkkS-akkreditierten ISO/IEC-17025-Labors; bestätigen Sie den Akkreditierungsstatus zum Bestellzeitpunkt direkt beim Anbieter.

Handhabung und Lagerung

Veyvora gibt an, dass der CJC-1295 + Ipamorelin Pen in isolierter, gel-gekühlter 2–8 °C-Verpackung mit Temperaturindikatorstreifen versendet wird; bestätigen Sie aktuelle Versandzeiten, Verfügbarkeit und genaue Lieferbedingungen vor der Bestellung direkt bei Veyvora, da diese Angaben zum Kaufzeitpunkt betreiberseitig verifiziert werden (Veyvora-Handhabungsspezifikation, 2026).

Was der Kühlketten-Nachweis zeigen muss

Ein Foto des Kühlakkus ist kein Temperaturprotokoll. Für jedes gekühlte Peptidreagenz sollte die Eingangsdokumentation ein durchgehendes Temperaturprotokoll oder ein kalibriertes Indikatorstreifen-Ergebnis enthalten, das gegen den gekennzeichneten Lagerbereich von 2–8 °C aufbewahrt wird. Distributoren, die nach den EU-Leitlinien zur Guten Vertriebspraxis (GDP) arbeiten, sollten diese Eingangsunterlagen aufbewahren.

Rekonstituierte Lösung im Vergleich zu lyophilisiertem Material

Lyophilisierte und rekonstituierte Peptidlösungen haben unterschiedliche Stabilitätsprofile und dürfen nicht austauschbar behandelt werden. Rekonstitutionslösungsmittel, Gebrauchsdauer und Photostabilität sind charge- und formulierungsspezifische Werte, die auf der Produktbeilage oder dem Analysenzertifikat für die konkrete Charge angegeben sein sollten. Fehlen diese Werte in der mit einem Pen mitgelieferten Dokumentation, sind sie als nicht verifiziert zu behandeln; fordern Sie beim Anbieter vor dem ersten Gebrauch eine Klärung an. Gefrier-Auftau-Zyklen einer rekonstituierten Lösung sind eine Dokumentationslücke, keine etablierte Haltbarkeitsverlängerung. Den vorgelagerten Arbeitsablauf vor dem Öffnen eines Pens finden Sie unter Wie eine Charge mit dem Analysenzertifikat abgeglichen wird.

Bestellinformationen

Kein verifizierter EUR-Preis, aktueller Lagerbestand, keine Mindestbestellmenge, kein Kurierdienst-SLA und keine Zeitangabe zur Zollabfertigung für den Veyvora CJC-1295 + Ipamorelin Pen erscheint in diesem Artikel; diese Angaben sind händlerspezifisch und müssen zum Kaufzeitpunkt direkt auf der datierten Veyvora-Produktseite bestätigt werden. Jede €-Angabe oder „auf Lager”-Behauptung, die nicht aus einer aktuellen, datierten 2026er-Auflistung stammt, ist nicht verifiziert und wurde hier weggelassen.

Was vor einer Bestellung zu bestätigen ist

Erfassen Sie bei der Bestellung für Labor- oder Distributorzwecke Folgendes als Vertragsbedingungen, statt es aus Marketingtexten anzunehmen:

  • Name der juristischen Person und registrierte Lieferadresse
  • Erklärter Verwendungszweck (ausschließlich In-vitro-Laborforschung)
  • Loskennung und Bestätigung des Analysenzertifikats vor Versand
  • Kühlketten-Verpackungsspezifikation und Einschluss eines Temperaturindikatorstreifens
  • Umsatzsteuerbehandlung und für die Sendung geltender Zollkode
  • DAC- oder Nicht-DAC-Status der CJC-1295-Komponente

Regulatorische und einfuhrbezogene Überlegungen

Der Zoll oder das BfArM können Einfuhren nicht zugelassener Peptide nach Deutschland beschlagnahmen, wenn Produkte als Arzneimittel dargestellt werden oder für den menschlichen Gebrauch vorgesehen sind [1]. Eine Kennzeichnung „nur für Forschungszwecke” macht die Lieferung nicht automatisch rechtmäßig; das Arzneimittelgesetz (AMG) regelt, wie ein Produkt dargestellt wird, nicht nur, wie es gekennzeichnet ist [1]. Ob der Injektor als Medizinprodukt oder als Laborchemikalie deklariert wird, ist eine aktuelle geschäftliche Frage für den benannten Verkäufer. Für Lagerungsanforderungen, die ab dem Moment der Ankunft des Pens gelten, siehe Lagerungs- und Stabilitätshinweise für Forschungspeptide. Forscher, deren Protokoll eine andere Mischung oder ein anderes Format erfordert, können den Katalog Forschungs-Pens für Wachstum & Regeneration nach Alternativen durchsuchen.

Einschränkungen: Nur für Forschungszwecke

In Deutschland wird ein Produkt, das zur Behandlung oder Vorbeugung einer Krankheit oder zur Verabreichung an Menschen für einen medizinischen Zweck dargestellt wird, gemäß dem Arzneimittelgesetz (AMG) als Arzneimittel reguliert [1]. Der Veyvora CJC-1295 + Ipamorelin Pen besitzt keine BfArM-Marktzulassung für den humanen Gebrauch; die Lieferung als nicht zugelassenes Arzneimittel kann nach dem AMG eine Straftat darstellen [1].

Eine Kennzeichnung „nur für Forschungszwecke” macht die Lieferung nicht automatisch rechtmäßig. Das Arzneimittelgesetz (AMG) regelt, wie ein Produkt dargestellt wird, nicht nur, wie es gekennzeichnet ist [1]; Marketingtexte, die auf Körperzusammensetzung, Regeneration oder Anti-Aging-Effekte verweisen, können unabhängig von der Kennzeichnung ausreichen, um ein Produkt in die Arzneimitteldefinition einzubeziehen [2].

Für Laborforscher beschränkt sich die rechtmäßige Nutzung auf seriöse In-vitro-Protokolle. Potenzielle Distributoren dürfen keine humane Injektion nahelegen, Klick-Dosis-Schemata nicht als Verabreichungsanleitung reproduzieren und sich nicht auf Athleten-Erfahrungsberichte als Qualitätsnachweis stützen. Bestätigen Sie vor der Bestellung die Verwendungszweckerklärung schriftlich beim benannten Verkäufer.

Verwandte Forschungs- und Vergleichsseiten

Die Unterscheidung zwischen CJC-1295 mit DAC und ohne DAC (Mod GRF 1–29) ist eine molekulare Unterscheidung mit dokumentierten Halbwertszeitunterschieden in der veröffentlichten Pharmakologie; ein nur mit „CJC-1295” gekennzeichneter Pen ohne Angabe des DAC-Status ist eine unvollständige Spezifikation. Eine lyophilisierte Durchstechflasche und ein Mehrfachdosis-Pen sind für Laborprotokolle keine austauschbaren Darreichungsformen, und ihre Dokumentationsanforderungen unterscheiden sich.

Für die molekulare Unterscheidung zwischen den beiden Wirkpeptiden in diesem Pen siehe CJC-1295 versus Ipamorelin erklärt.

Marktplatz-Bewertungen, Athleten-Erfahrungsberichte und Forenbeiträge sind keine Vergleichsquellen für die Laborbeschaffung. Wo sie eine humane Injektion beschreiben, dokumentieren sie eine nicht autorisierte Verwendung und keine Produktleistung [1].

Nächste Schritte: die Chargennummer auf dem Pen und der Außenverpackung ermitteln, das passende Analysenzertifikat aus dem Dokumentationsportal von Veyvora abrufen und die Losidentität vor dem ersten Gebrauch bestätigen.

Quellen

[1] Human Medicines Regulations 2012, legislation.gov.uk, https://www.legislation.gov.uk/uksi/2012/1916/contents

[2] Human Medicines Regulations 2012, body provisions, legislation.gov.uk, https://www.legislation.gov.uk/uksi/2012/1916/body/data.xht?view=snippet&wrap=true

© 2026 Veyvora. Alle Rechte vorbehalten. Nur für Laborforschungszwecke · kühl lagern, 2–8 °C