GHK-Cu 100
evenings · topical · 333 µg pro Klick · 300 Klicks pro Pen
1 mg · 3 Klicks
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2 mg · 6 Klicks
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2 mg · 6 Klicks
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Auf einen Blick
- Der Veyvora GHK-Cu 100 Pen gibt pro Klick 333 µg GHK-Cu ab; dieser Wert ergibt sich rechnerisch aus drei Angaben am Etikett: 100 mg Gesamtinhalt, 3 mL Kartuschenvolumen und 300 mechanische Klicks.
- Sämtliche Konzentrations- und Pro-Klick-Angaben sind vor dem Einsatz in einem In-vitro-Protokoll mit dem Analysenzertifikat (CoA) der jeweiligen Charge abzugleichen, weil die Rechnung am Etikett chargenbedingte Reinheitsschwankungen nicht abbildet.
- Diese Seite behandelt ausschließlich vom Etikett abgeleitete Spezifikationen, die Umrechnungsarithmetik sowie den Abgleich zwischen Etikett und Chargendokumentation für Labor- und In-vitro-Forschungszwecke; Aussagen zu Anwendung, Verabreichung oder Wirkung am Menschen werden an keiner Stelle dieser Seite getroffen oder nahegelegt.
Der Veyvora GHK-Cu 100 Pen ist als Mehrfachdosis-Gerät mit 3 mL Kartuschenvolumen und 300 Klicks spezifiziert und gibt je Klick 333 µg ab, bei einem angegebenen Gesamtpeptidgehalt von rund 100 mg; ausgehend von diesem Pro-Klick-Wert entsprechen 3 Klicks ungefähr 1 mg, 6 Klicks ungefähr 2 mg [3].
| Spezifikation | Angegebener Wert |
|---|---|
| Gesamtpeptidgehalt | ~100 mg |
| Kartuschenvolumen | 3 mL |
| Mechanische Klicks gesamt | 300 |
| Abgabemenge pro Klick | 333 µg |
| Rechnerische Konzentration | 33,33 mg/mL |
| Volumen pro Klick | 0,01 mL |
Quelle: Veyvora Produktspezifikation, 2026 [3]
Die Konzentration von 33,33 mg/mL sowie der Pro-Klick-Wert von 333 µg sind rechnerisch aus den Etikettenangaben abgeleitet und keine eigenständig geprüften Messergebnisse. Vor dem Einsatz in einem In-vitro-Protokoll sollten Forscherinnen und Forscher diese Zahlen anhand des CoA der Charge gegenprüfen.
GHK-Cu 100 Pen: Spezifikationen und Einheitenumrechnung im Detail
Diese Seite dient als vom Etikett abgeleitete Spezifikations- und Umrechnungsreferenz für den Veyvora GHK-Cu 100 Mehrfachdosis-Pen und ist ausschließlich für Labor- und In-vitro-Forschungszwecke gedacht, etwa für Forschungseinrichtungen, Universitäten und industrielle Labore in Österreich. Festgehalten werden der angegebene Gesamtpeptidgehalt, das Kartuschenvolumen sowie die Abgabemenge pro Klick; im Anschluss wird die Rechenlogik zwischen diesen Werten dargestellt, damit sie vor dem Einsatz in einem In-vitro-Protokoll mit der Chargendokumentation abgeglichen werden können. Anwendungsschemata oder Wirkaussagen sind nicht Gegenstand dieser Seite.
Das Spezifikationsgerüst beruht auf drei Etikettenwerten: 100 mg GHK-Cu gesamt (Glycin-Histidin-Lysin-Kupferkomplex), 3 mL Kartuschenvolumen und 300 mechanische Klicks [3]. Jeder weitere Wert auf dieser Seite, einschließlich der rechnerischen Konzentration von 33,33 mg/mL und der Pro-Klick-Masse von 333 µg, leitet sich arithmetisch aus diesen drei Werten ab und sollte vor experimenteller Verwendung mit dem CoA der Charge abgeglichen werden. Hinweise zum Zuordnen einer Chargennummer zu ihrem CoA finden sich unter Wie eine Chargennummer ihrem CoA zugeordnet wird.
Was ein Reinheitswert tatsächlich belegt und was nicht, wird gesondert erläutert unter Was die HPLC-Reinheit (Hochleistungsflüssigkeitschromatographie) beweist und was nicht.
Verifizierte Pen-Spezifikationen
Der Veyvora GHK-Cu 100 Pen ist als Mehrfachdosis-Gerät mit 3 mL Kartuschenvolumen und 300 Klicks spezifiziert, enthält 100 mg GHK-Cu, wobei jeder mechanische Klick 333 µg abgibt; diese Werte sind vom Etikett abgeleitet und gelten ausschließlich für Labor- und In-vitro-Forschungszwecke [3].
| Spezifikation | Etikettenwert | Quelle |
|---|---|---|
| Gesamtgehalt GHK-Cu | 100 mg | Veyvora Produktspezifikation, 2026 |
| Kartuschenvolumen | 3 mL | Veyvora Produktspezifikation, 2026 |
| Mechanische Klicks gesamt | 300 | Veyvora Produktspezifikation, 2026 |
| Rechnerische Konzentration | 33,33 mg/mL | Arithmetik: 100 mg ÷ 3 mL [3] |
| Volumen pro Klick | 0,01 mL | Arithmetik: 3 mL ÷ 300 [3] |
| Masse pro Klick | 333 µg (≈ 0,333 mg) | Arithmetik: 33,33 mg/mL × 0,01 mL [3] |
Die Konzentration von 33,33 mg/mL und die Pro-Klick-Masse von 333 µg ergeben sich rechnerisch aus den drei Etikettenwerten; es handelt sich nicht um eigenständig getestete Zahlen, weshalb sie vor dem Einsatz in jedem experimentellen Protokoll mit dem CoA der Charge abgeglichen werden müssen. Im Format 3 mL/300 Klicks entspricht die Milligramm-Menge pro Klick stets der Gesamtmenge in mg geteilt durch 300 – ein 100-mg-Pen liefert in diesem Format somit 0,333 mg je Klick [3].
Chargenspezifische Werte wie HPLC-Reinheit, Kupferstöchiometrie und Endotoxinstatus sind auf der Veyvora-Produktseite nicht einsehbar und müssen vor experimenteller Verwendung dem CoA der Charge entnommen werden. Anforderungen an Wareneingang und Lagerung in der Kühlkette sind unter Lagerung von Forschungspeptiden bei 2–8 °C beschrieben. Das gesamte Sortiment an Veyvora-Forschungspeptiden findet sich im Forschungspeptid-Katalog von Veyvora.
Methode der Einheitenumrechnung
Drei Rechenschritte überführen die Etikettenwerte des GHK-Cu 100 Pens in die Konzentrations- und Pro-Klick-Massenwerte, die zur Herstellung von In-vitro-Lösungen benötigt werden: Zuerst wird die Gesamtmasse durch das Gesamtvolumen geteilt, um die Konzentration zu erhalten; danach das Gesamtvolumen durch die Gesamtzahl der Klicks, um das Volumen pro Klick zu erhalten; die Multiplikation dieser beiden Ergebnisse liefert schließlich die Masse pro Klick.
Rechenschritte im Detail
Schritt 1: Konzentration (mg/mL)
100 mg ÷ 3 mL = 33,33 mg/mL [3]
Schritt 2: Volumen pro Klick (mL)
3 mL ÷ 300 Klicks = 0,01 mL pro Klick [3]
Schritt 3: Masse pro Klick (mg und µg)
33,33 mg/mL × 0,01 mL = 0,333 mg (333 µg) pro Klick [3]
Diese drei Rechenschritte reproduzieren den am Veyvora-Etikett angegebenen Pro-Klick-Wert von 333 µg von Grund auf. Die Formel „mg pro Klick = Pen-Gesamtmenge in mg ÷ 300” gilt für die Architektur mit 3 mL/300 Klicks, sodass ein 100-mg-Pen in diesem Format 0,333 mg je Klick ergibt [3].
Von Klicks auf Masse umrechnen für die In-vitro-Vorbereitung
Für die Herstellung von Laborlösungen lässt sich dieselbe Beziehung umkehren: Die Anzahl der Klicks wird mit 0,333 mg multipliziert, um die abgegebene Masse zu erhalten, oder eine Zielmasse (in mg) wird durch 0,333 geteilt, um die erforderliche Klickanzahl zu ermitteln. Keine dieser Berechnungen impliziert eine Zielmenge für ein Versuchsobjekt – es handelt sich ausschließlich um Dimensionsumrechnungen.
| Klicks | Volumen (mL) | Masse (mg) | Masse (µg) |
|---|---|---|---|
| 1 | 0,01 | 0,333 | 333 |
| 3 | 0,03 | 1,000 | 1.000 |
| 6 | 0,06 | 2,000 | 2.000 |
| 10 | 0,10 | 3,333 | 3.333 |
Sämtliche Werte sind rechnerische Umrechnungen der Veyvora-Etikettendaten (2026) und keine eigenständig geprüften Messwerte.
Molare Umrechnung (setzt CoA-Bestätigung voraus)
Wer molare Einheiten benötigt, teilt die Konzentration in mg/mL durch die Molmasse von GHK-Cu. Am Analysenzertifikat der Charge ist ein Molekulargewicht von 403,93 g/mol angegeben [4], woraus sich eine ungefähre Molarität von 33,33 mg/mL ÷ 403,93 g/mol ≈ 82,5 µmol/mL errechnet. Dieser Wert ist eine abgeleitete Laborberechnung und keine Etikettenangabe; er muss vor Verwendung mit dem CoA der Charge gegengeprüft werden. Zum Unterschied zwischen Reinheitsprozentsatz und Identitätsbestätigung siehe Veyvoras Analyse-Erläuterung Was die HPLC-Reinheit beweist und was nicht.
Abgleich von Etikett und Chargendokumentation
Der Abgleich stellt sicher, dass die einer Berechnung zugrunde liegenden Etikettenwerte – 100 mg Gesamtinhalt, 3 mL Volumen, 300 Klicks und 333 µg pro Klick – tatsächlich zur konkreten Charge im verwendeten Pen passen. Ohne diesen Schritt kann eine Rechnung arithmetisch stimmen und dennoch auf eine Charge angewendet werden, deren tatsächliche Reinheit oder Kupferstöchiometrie vom Nominalwert abweicht; das erzeugt in jeder darauf aufbauenden In-vitro-Vorbereitung einen systematischen Fehler.
Was gegen das Analysenzertifikat zu prüfen ist
Ein übliches GHK-Cu-Analysenpaket umfasst RP-HPLC-Reinheit (Umkehrphasen-Hochleistungsflüssigkeitschromatographie), eine MS/MS-Sequenzbestätigung (Tandem-Massenspektrometrie) sowie eine ICP-MS-Kupferquantifizierung (induktiv gekoppelte Plasma-Massenspektrometrie) [4]. Vor dem Einsatz des Pens in einer In-vitro-Vorbereitung sollten folgende vier Punkte anhand des CoA der Charge geprüft werden:
- Die angegebene GHK-Cu-Gesamtmasse (nominell 100 mg) steht im Einklang mit der im CoA ausgewiesenen Reinheit; liegt die HPLC-Reinheit unter der Spezifikation von ≥ 98,0 %, ist die tatsächlich wirksame Masse geringer als der Etikettenwert.
- Das molare Verhältnis von Kupfer zu Peptid entspricht den Referenzdaten für GHK-Cu (Molekulargewicht 403,93 g/mol, laut Analysenzertifikat der Charge [4]).
- Die Annahme eines Klickvolumens von 0,01 mL ist mechanisch stimmig mit der am Chargenprotokoll bestätigten Architektur von 3 mL/300 Klicks [3].
- Ergebnisse eines Endotoxin-Screenings liegen vor, sofern das Material mit Zellkulturen in Berührung kommt.
Chargenspezifische CoA-Werte sind auf der Veyvora-Produktseite nicht abrufbar; Betreiber müssen die Dokumentation direkt anfordern und jedes nicht bestätigte Feld vor der Verwendung als verifizierungspflichtig kennzeichnen. Zu Lagerbedingungen, die die Chargenintegrität zwischen Wareneingang und Erstverwendung beeinflussen, siehe Lagerung von Forschungspeptiden bei 2–8 °C. Weiterführender Produktkontext ist über den Forschungspeptid-Katalog von Veyvora abrufbar.
Messgrenzen und Fehlerprüfung
Die wesentliche Messgrenze des GHK-Cu 100 Pens liegt in seiner fixen mechanischen Auflösung: Jeder Klick gibt 0,01 mL ab, weshalb der kleinste einstellbare Schritt über die gesamte Kartusche mit 3 mL/300 Klicks genau ein Klick ist – gleichbedeutend mit 333 µg GHK-Cu [3]. Ein Bruchteil eines Klicks lässt sich nicht abgeben; jede Zielmasse, die sich nicht glatt in Vielfache von 333 µg teilen lässt, muss auf den nächsten vollen Klick gerundet werden, was eine Rundungsobergrenze von ±333 µg je Vorgang mit sich bringt. Ist eine feinere Auflösung erforderlich, wird die Lösung nach der Abgabe üblicherweise in eine kalibrierte Spritze aufgezogen [3].
Rundung und Einheitenverwechslungen
Der Konzentrationswert von 33,33 mg/mL ist ein gerundeter Quotient aus 100 ÷ 3; der exakte Wert ist eine periodische Dezimalzahl (33,333… mg/mL). Werden bei einer weiterführenden Berechnung nur zwei Nachkommastellen mitgenommen, summiert sich der Rundungsfehler über mehrere Schritte hinweg – intern sollten daher mindestens vier signifikante Stellen geführt und erst beim abschließenden Bericht gerundet werden.
Eine eigene Fehlerquelle stellen Einheitenverwechslungen dar. Das Etikett gibt 333 µg pro Klick an; die Umrechnung in mg (0,333 mg) und wieder zurück in µg, ohne den Faktor 1.000 mitzuführen, ist eine bekannte Ursache für Zehnerfehler bei der In-vitro-Vorbereitung, weil der Größenunterschied zwischen µg und mg beim Übertragen von Werten ohne explizite Einheit leicht verlorengeht. Jeder Zwischenwert sollte seine Einheit ausdrücklich mitführen.
Wann ein Wert nicht von einem anderen Produkt übernommen werden darf
Ein Pro-Klick-Wert, der von einem anderen Peptid-Pen stammt – etwa einem mit BPC-157, TB-500 oder einer anderen Forschungssubstanz befüllten Pen –, darf nicht auf den GHK-Cu 100 Pen übertragen werden, selbst wenn das Kartuschenformat identisch wirkt. Das Volumen von 0,01 mL pro Klick ist architekturspezifisch; ein Pen mit derselben 3-mL-Kartusche, aber einer anderen Gesamtpeptidmenge, ergibt einen anderen Wert für mg pro Klick [3]. Jede Abweichung zwischen dem theoretischen Klickvolumen von 0,01 mL und der tatsächlich abgegebenen Menge – verursacht durch Geräteverschleiß, Fehlgebrauch oder Fertigungstoleranzen – führt zu einem systematischen Fehler, den nur eine Kalibrierung aufdecken kann und der nicht einfach aus der Etikettenangabe unterstellt werden darf.
Bevor eine Charge in einer In-vitro-Vorbereitung eingesetzt wird, sollte bestätigt werden, dass die CoA-Reinheit den Nominalwert von 100 mg stützt; siehe Was die HPLC-Reinheit beweist und was nicht zu den analytischen Grenzen eines Reinheitsprozentsatzes. Für den praktischen Schritt, eine Chargennummer ihrer Dokumentation zuzuordnen, siehe Wie eine Chargennummer ihrem CoA zugeordnet wird.
Einschränkung auf reine Forschungszwecke
Sämtliche Materialien, Spezifikationen, Berechnungen und analytischen Ausführungen auf dieser Seite dienen ausschließlich der Labor- und In-vitro-Forschung. Der Veyvora GHK-Cu 100 Pen ist ein Referenzgerät für die Forschung; keine Inhalte hier stellen eine Anleitung zur Anwendung am Menschen, eine Verabreichungsanweisung oder eine klinische Wirkaussage dar. Forscherinnen und Forscher sowie Einkaufsteams – auch im österreichischen Laboralltag – sollten jeden Pro-Klick-Wert, jede Konzentrationsangabe und jeden Schritt des Chargenabgleichs ausschließlich als Werkzeug zur Standardisierung von In-vitro-Vorbereitungen betrachten.
Ein Produkt, das zur Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten beim Menschen angeboten wird, fällt in den Bereich der Arzneimittel und bedarf im Regelfall einer Zulassung durch das BASG (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen) oder die EMA (European Medicines Agency); für GHK-Cu besteht keine solche Zulassung, und der Pen wird ausschließlich für die In-vitro-Laborforschung bereitgestellt. Labore, die den Pen intern einsetzen, sollten als gute Praxis eine lückenlose Chargendokumentation führen, die Kühlkette einhalten und einer zweckwidrigen Anwendung am Menschen vorbeugen.
Wo Ausgangsmaterialien Begriffe wie „Dosis”, „Protokoll” oder „pro Woche” verwenden, sind diese ausschließlich im Forschungskontext zu verstehen und beschreiben mechanische Abgabemengen sowie arithmetische Zusammenhänge innerhalb eines Geräts mit 3 mL/300 Klicks, keine therapeutischen Zielwerte [3]. Vor der Erstverwendung einer Charge sollte bestätigt werden, dass das CoA aktuell ist und die Lagerbedingungen während des gesamten Transports eingehalten wurden; zu den Anforderungen an die Kühlkette siehe Veyvoras Hinweise zur Lagerung von Forschungspeptiden bei 2–8 °C.
Das vollständige Sortiment der dokumentierten Forschungspeptide dieses Anbieters findet sich im Forschungspeptid-Katalog von Veyvora.
Quellen
[3] GHK-Cu 100 Produktspezifikation, Veyvora, https://veyvora.com/at/peptides/ghk-cu-100 [4] GHK-Cu 100 Analysenzertifikat (Asterion Analytics), Veyvora, https://veyvora.com/at/testing/verify-your-batch