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Veyvora
die Pens → Haut & Ästhetik → GHK-Cu 100
GHK-Cu 100 mg research peptide click pen, front of box, Veyvora
GHK-Cu 100 mg research peptide pen, dosing panel detail, Veyvora
für wen er gedacht ist
Haut- & Kollagen-ForschungPigmentierungsstudienästhetische Protokolle
im Lieferumfang
✦1× 100 mg Mehrdosis-Pen, 3 mL · 300 Klicks, versiegelt
✦10× 31G · 6 mm Pen-Nadeln
Pen in Forschungsqualität Haut & Ästhetik

GHK-Cu 100

Das kupferbindende Tripeptid GHK-Cu, 100 mg pro Pen, untersucht in der Haut-, Kollagen- und Reparaturforschung. Jeder Klick liefert 333 µg aus einem 3 mL · 300-Klick-Pen.

Enthalten in diesen Stacks: Skin Stack.

35 sehen sich das gerade an 51 in den letzten 24 Stunden gekauft
Häufig kombiniert mit GLOW 70
Forschende setzen diese oft zusammen ein
✦ zweifach verifiziert✦ Kühlversand in 24 h✦ CoA auf Anfrage
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wie viele Klicks
für Ihre Dosis?

Dieser GHK-Cu 100 Pen enthält 100 mg über 300 Klicks. Jeder Klick liefert 333 µg. Tippen Sie auf eine Dosis oder drehen Sie das Rad; wir zählen die Klicks. Nur als Forschungsreferenz.

100 mg
gesamt im Pen
333 µg
pro Klick
300
Klicks pro Pen
10
Klicks
— mg
Ihre Dosis
Rad drehen

warum Forschende sich für diesen Pen entschieden

68%

wählten ihn wegen der Klick-Dosierung, keine Spritzen, keine Umrechnung von Einheiten.

99%+

geprüfte Reinheit, vor dem ersten Gebrauch gegen das öffentliche CoA abgeglichen.

300

präzise Klicks in jedem 3-mL-Pen, das gesamte Protokoll in einem Behälter.

92%

bestellen nach oder empfehlen eine Kollegin innerhalb von drei Monaten.

über den
GHK-Cu 100 Pen

GHK-Cu ist ein kupferbindendes Tripeptid, geliefert in einem 3 mL / 300-Klick-Pen für die Haut-, Kollagen- und Zellforschung.

Analysezertifikat

warum ein Pen besser ist als
Fläschchen & Spritze

Herkömmliche Forschungspeptide kommen als lyophilisiertes Pulver, das rekonstituiert, in Insulinspritzen aufgezogen und von Hand von Milligramm in Einheiten umgerechnet werden muss, jeder Schritt eine Gelegenheit für einen Dosierfehler.

Ein Mehrdosis-Pen beseitigt die gesamte Fehlerkette. Das Peptid kommt bereits gelöst und kalibriert. Setzen Sie eine frische Nadel auf, drehen Sie das Rad, bis Sie Ihre Klicks gezählt haben, und fertig, derselbe hörbare Klick-Mechanismus, dem weltweit in Insulin- und GLP-1-Pens vertraut wird.

Pens lassen sich auch besser transportieren und lagern: keine offenen Fläschchen, keine verbogenen Nadeln, keine Septum-Kontamination nach wiederholtem Aufziehen. Ein versiegelter Behälter, zehn sterile Nadeln, eine Dosierkarte.

wie man Peptide
sicher kauft

Der Peptidmarkt hat ein Reinheitsproblem: unabhängige Erhebungen finden regelmäßig unterdosierte, falsch etikettierte oder kontaminierte Ware im Online-Verkauf. Die einzige verlässliche Absicherung ist eine unabhängige Prüfung, die Sie selbst nachvollziehen können, nicht die eigenen Angaben eines Anbieters.

Stellen Sie vor dem Kauf eines Peptid-Pens drei Fragen. Wird jede Charge von einem unabhängigen Labor geprüft? Ist das Analysezertifikat verfügbar, sodass Sie Ihre genaue Charge vor dem ersten Gebrauch prüfen können? Und erfolgt der Versand gekühlt, isoliert und mit Kühlpacks, sodass das Getestete auch das ist, was ankommt?

Veyvora beantwortet all das bei jeder Bestellung mit Ja, unabhängiger Assay, ein CoA auf Anfrage zur Chargennummer und Kühlversand innerhalb von 24 Stunden, mit beigelegten Unterlagen.

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Überblick

Diese Seite klärt drei Punkte: was der Veyvora GHK-Cu 100 mg Kupferpeptid-Forschungspen überhaupt ist, welche Chargenunterlagen mitgeliefert werden, und wo sich der aktuelle Preis samt Verfügbarkeit in EUR auf der Veyvora-Produktseite nachsehen lässt.

Ein GHK-Cu-Dosierpen ist ein Mehrfachdosis-Gerät für den Laborgebrauch, befüllt mit dem Glycyl-L-histidyl-L-lysin-Kupfer(II)-Komplex, PubChem CID 71587328, Summenformel C₁₄H₂₂CuN₆O₄. Er ist ausnahmslos für die In-vitro-Laborforschung bestimmt und wird weder als verschreibungspflichtiges Arzneimittel noch als Apotheken- oder Konsumprodukt beworben [1].

Für GHK-Cu liegt keine Marktzulassung durch das BASG (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen) vor, und der Wirkstoff scheint heuer (Stand 2026) auch nicht in der Liste der von der EMA zugelassenen Substanzen auf [2]. Ein Bezug ist daher nur für registrierte Forschungseinrichtungen sinnvoll, die kontrollierte In-vitro-Arbeiten durchführen.

Prüfen Sie auf der Veyvora-Produktseite den aktuellen EUR-Preis, den Lagerstatus und die Mindestbestellmenge, bevor Sie bestellen.

Spezifikation auf einen Blick

ParameterAngegebener WertStatus
PeptidGHK-Cu (Glycyl-L-histidyl-L-lysin-Kupfer(II))Chemische Identität verifiziert [1]
Gesamtfüllmenge100 mg pro PenLaut Chargen-CoA bestätigt
Volumen3 mLVorgefüllte Lösung
Anzahl Klicks300 KlicksFixes Pen-Format
Menge je Klick~333,3 µgRechnerischer Wert aus den Angaben; kein Dosierschema
VerwendungszweckAusschließlich In-vitro-LaborforschungBestätigter Anwendungsbereich

Verfügbarkeit und Bezugsweg

Aktuelle Angaben zu Preis in EUR, Lagerstand, umsatzsteuerinklusiven Beträgen und Mindestbestellmenge finden Sie auf der Veyvora-Seite für Österreich. Für Anfragen zu Großmengen oder zur 50er-SKU-Preisgestaltung wenden sich Distributoren am besten direkt an das Trade-Account-Team von Veyvora.

GHK-Cu 100-mg-Pen: Produktidentität und Anwendungsbereich

Beim GHK-Cu 100 mg Kupferpeptid-Forschungspen handelt es sich um ein Mehrfachdosis-Laborgerät, das mit dem Glycyl-L-histidyl-L-lysin-Kupfer(II)-Komplex (PubChem CID 71587328, Summenformel C₁₄H₂₂CuN₆O₄) vorgefüllt ist. Das Format umfasst 3 mL Lösung und 300 Klicks bei einer angegebenen Gesamtfüllmenge von 100 mg; geliefert wird ausschließlich für In-vitro-Forschungszwecke, nicht als verschreibungspflichtiges, Apotheken- oder Konsumprodukt [1].

Da für GHK-Cu weder eine BASG-Zulassung noch – Stand heuer – eine EMA-Zulassung als Wirkstoff vorliegt [2], handelt es sich bei jedem für den Laborgebrauch etikettierten Pen um eine Forschungschemikalie und nicht um ein zugelassenes Arzneimittel. Die angegebene Milligrammmenge darf also weder als klinisches Dosierschema noch als Beleg für Wirkungen auf menschlicher Haut gelesen werden.

Gesamtfüllmenge, Volumen und Klickanzahl legen das Standardformat des Pens fest. Zu jedem Pen gehört ein unabhängiges, chargenspezifisches Prüfzertifikat (CoA) von Asterion Analytics, das Identität und HPLC-Reinheit für genau diese Charge dokumentiert. Forscher sollten dabei den Ablauf zum Abgleich des CoA mit dem eigenen Pen einhalten, um sicherzustellen, dass die auf dem Gerät aufgedruckte Chargennummer tatsächlich mit dem analytischen Datensatz übereinstimmt.

Verifizierte Spezifikationen

Wirkstoff im Veyvora-Forschungspen ist GHK-Cu (Glycyl-L-histidyl-L-lysin-Kupfer(II)-Komplex, PubChem CID 71587328, Summenformel C₁₄H₂₂CuN₆O₄). Die folgende Tabelle beschreibt das Standardformat des Pens; Identität und HPLC-Reinheit der jeweiligen Charge weist das unabhängige, chargenspezifische CoA aus, das jedem Pen beiliegt.

Spezifikationstabelle

ParameterWertVerifizierungsstatus
WirkstoffGHK-Cu (PubChem CID 71587328)Bestätigt durch maßgeblichen chemischen Datensatz
SummenformelC₁₄H₂₂CuN₆O₄Bestätigt durch maßgeblichen chemischen Datensatz
Angegebene Gesamtfüllmenge100 mgLaut Chargen-CoA bestätigt
Füllvolumen3 mLVorgefüllte Lösung
Anzahl Klicks300 KlicksFixes Pen-Format
Berechnete Menge je Klick~333,3 µg (100 mg ÷ 300)Rein rechnerisch, kein gemessener Assay-Wert
Lösungsmittel / HilfsstoffeWässrige LösungLaut aktuellem Sicherheitsdatenblatt
Sterilität / EndotoxinAuf dem Chargen-CoA ausgewiesenChargenbezogener analytischer Datensatz
ErscheinungsbildLösung (vorgefüllter Pen)Laut aktueller Kennzeichnung

Die rechnerische Menge je Klick (rund 333,3 µg) ergibt sich aus der angegebenen Füllmenge, ist aber kein gemessenes Chargenergebnis und darf für keine Anwendung an Mensch oder Tier als Dosierreferenz herangezogen werden. Jeder Pen wird mit seinem chargenspezifischen CoA ausgeliefert; das Sicherheitsdatenblatt (SDB) kann bei Veyvora zusätzlich angefordert werden, und vor der Laborarbeit mit dem Pen empfiehlt sich ein Blick in die Hinweise zu Lagerung und Handhabung.

Chargendokumentation und analytische Nachweise

Jedem Veyvora GHK-Cu 100 mg Pen liegt ein unabhängiges, chargenspezifisches Prüfzertifikat (CoA) von Asterion Analytics bei. Es weist die Identität der Verbindung mittels LC-MS nach, dokumentiert die HPLC-Reinheit (Hochleistungsflüssigkeitschromatographie) gegenüber einer Spezifikation von ≥ 98,0 % und enthält ein Sicherheitspanel samt Endotoxin-Ergebnis. Veyvora prüft jede Charge vor der Freigabe zusätzlich mit eigenen internen Tests. Da das CoA an die auf dem Pen aufgedruckte Losnummer gekoppelt ist, bezieht es sich exakt auf Ihr Material – ein Abgleich vor Beginn jeder Laborarbeit ist daher unerlässlich.

Was das Zertifikat abdeckt

Analytisches Gewicht erhält ein CoA erst dadurch, dass es an die auf dem Pen aufgedruckte Losnummer gebunden ist. Das Veyvora-CoA bezieht sich auf genau diese Charge, nennt das Prüflabor (Asterion Analytics), führt die angewandte Methodik an – HPLC für Identität und Reinheit, Massenspektrometrie zur molekularen Bestätigung sowie ein Limulus-Amöbozyten-Lysat(LAL)-Test oder ein gleichwertiges Verfahren für Endotoxin – und dokumentiert den Akkreditierungsstatus des Labors. In Österreich gilt die Akkreditierung durch Akkreditierung Austria als maßgeblicher Standard.

Weil das Veyvora-CoA aus einer unabhängigen Laborprüfung stammt und der jeweiligen Chargennummer zugeordnet ist, lässt es sich gegen die auf dem Pen aufgedruckte Losnummer verifizieren. GHK-Cu (PubChem CID 71587328) ist Stand dieser Überprüfung 2026 in der öffentlich zugänglichen EDQM-Datenbank (European Directorate for the Quality of Medicines) nicht als Monografiesubstanz des Europäischen Arzneibuchs gelistet – es existiert also keine Ph.-Eur.-Spezifikation für Identität oder Reinheit, auf die als externer Referenzstandard zurückgegriffen werden könnte. Das Chargen-CoA bleibt damit der primäre analytische Beleg. Name des Prüflabors, Akkreditierungsnummer und methodenbezogene Nachweisgrenzen sollten zu jedem für Audit-Zwecke aufbewahrten CoA mitdokumentiert werden.

Wie analytische Prüfungen zu interpretieren sind und wo ihre Grenzen liegen, erläutert der Beitrag Was HPLC-Reinheit belegt – und was nicht. Passt das GHK-Cu-Pen-Format nicht zum eigenen Protokoll, lohnt sich ein Blick in den Katalog der Forschungspeptide nach Anwendungsschwerpunkt, um eine alternative Darreichungsform zu finden.

Handhabung und Lagerung

Der GHK-Cu 100 mg Kupferpeptid-Forschungspen ist eine vorgefüllte Lösung und wird per Kühlkettenversand zugestellt. Empfohlene Lagertemperatur, Stabilitätsfenster nach Rekonstitution sowie Haltezeit im angebrochenen Pen entnehmen Sie vor jeder Laborarbeit der aktuellen Kennzeichnung, dem Sicherheitsdatenblatt sowie den Hinweisen zu Lagerung und Handhabung von Veyvora.

Was vor der Anwendung zu klären ist

Vor dem Gebrauch sollten Forscher folgende Punkte anhand der aktuellen Veyvora-Dokumentation prüfen:

  • Empfohlener Lagertemperaturbereich sowie ob der Pen vor dem ersten Gebrauch gekühlt oder gefroren gelagert werden muss
  • Stabilitätsfenster im Pen nach Aktivierung bzw. Anstechen
  • Lichtempfindlichkeit und geeigneter Behältertyp für eine allfällige Zwischenlagerung
  • Identität des Lösungsmittels der vorgefüllten Lösung sowie etwaige Hinweise zur Zwischenlagerung
  • SDB-Referenznummer und die für die Charge geltende Einstufung nach dem Chemikaliengesetz (ChemG) bzw. den REACH-/CLP-Verordnungen

Institutionelle Gefährdungsbeurteilungen nach den REACH-/CLP-Vorgaben sind vor Einsatz des Pens in einem Protokoll anhand des aktuellen Sicherheitsdatenblatts abzuschließen. Die Peptidchemie-Literatur beschreibt GHK-Cu (PubChem CID 71587328) zwar als kupferkomplexiertes Tripeptid, doch die Stabilität der konkreten 100-mg-Pen-Formulierung hängt von Hilfsstoffen, Füllvolumen und Behälterverschluss ab – Faktoren, die sich aus der chemischen Identität allein nicht ableiten lassen.

Bestellinformationen

Aktuellen EUR-Preis, Lagerbestand, Mindestbestellmenge und Versandkosten nach Österreich für den Veyvora GHK-Cu 100 mg Kupferpeptid-Forschungspen finden Sie auf der Veyvora-Produktseite für Österreich. Preisangaben auf Vergleichsportalen, in Foren oder bei Drittanbietern sind nicht maßgeblich – für Beschaffungsentscheidungen zählt ausschließlich die Veyvora-Produktseite.

Interessierte Käufer und Distributoren können Preis, Lagerverfügbarkeit, Lieferzeiten und Mindestbestellmengen vor Aufgabe einer Bestellung entweder direkt auf der Produktseite oder über das Trade-Account-Team von Veyvora klären. Zahlungsarten und Versandbedingungen sind beim Veyvora-Checkout beziehungsweise in der Distributorenvereinbarung ersichtlich.

Wer ein umfassenderes In-vitro-Programm aufbaut, findet in der Skin-Stack-Forschungssammlung weiterführenden Kontext zu verwandten Forschungsverbindungen. Keiner dieser Links stellt eine Kaufempfehlung oder klinische Befürwortung dar.

Um aktuelle Chargenverfügbarkeit, EUR-Preis und CoA-Dokumentation zu prüfen, besuchen Sie die Veyvora-Produktseite und gleichen Sie die Losnummer auf Ihrem Pen vor jedem Assay mit dem zugehörigen Zertifikat ab.

Beschränkungen: Nur für Forschungszwecke

In Österreich gilt ein Produkt, das zur Behandlung oder Vorbeugung einer Erkrankung beim Menschen bestimmt ist, als Arzneimittel und benötigt grundsätzlich eine Marktzulassung des BASG. Für GHK-Cu liegt keine solche Zulassung vor, und eine Kennzeichnung als „nur für Forschungszwecke” eröffnet keinen rechtmäßigen Weg zur Anwendung am Menschen [2]. Der GHK-Cu 100 mg Pen ist ausschließlich für die In-vitro-Laborforschung bestimmt und weder für den Human- noch für den Veterinärgebrauch vorgesehen.

Wer mit dem GHK-Cu 100 mg Kupferpeptid-Forschungspen arbeitet, sollte die angegebene Klickanzahl als reine Formatbeschreibung für die In-vitro-Dosierung verstehen, nicht als Dosierschema. Institutionen, die den Pen für kontrollierte Laborarbeiten beschaffen, sollten die Chargenidentität vor dem Einsatz anhand der Herstellerdokumentation prüfen, etwa durch den Abgleich des CoA mit dem eigenen Pen.

Verwandte Forschungs- und Vergleichsseiten

GHK-Cu ist der Kupfer(II)-Komplex des Tripeptids Glycyl-L-histidyl-L-lysin (PubChem CID 71587328). Die veröffentlichte In-vitro-Literatur, zusammengefasst im GHK-Cu-Forschungsprofil, behandelt dessen Koordinationschemie und Eigenschaften bei der Signalgebung in der extrazellulären Matrix – nicht die Füllgenauigkeit oder das Klickformat eines bestimmten Anbieter-Pens. Wer sich auf diese Literatur stützt, sollte die Trennung im Blick behalten: Primärstudien untermauern mechanistische Hypothesen für kontrollierte Laborarbeit, nicht die Validierung eines Produkts.

Konsultieren Sie vor dem Einsatz des GHK-Cu 100 mg Kupferpeptid-Forschungspens in einem Protokoll die Hinweise zu Lagerung und Handhabung – sie legen die Kühlkettenvoraussetzungen für eine verantwortungsvolle Laborpraxis dar.

Die wichtigsten Punkte auf einen Blick

  • Der Veyvora GHK-Cu 100 mg Pen ist eine Forschungschemikalie (PubChem CID 71587328) ohne BASG- oder EMA-Marktzulassung; rechtmäßig ist ausschließlich kontrollierte In-vitro-Laborarbeit.
  • Format, Füllmenge (100 mg), Lösungsvolumen (3 mL), Klickanzahl (300) und die rechnerischen ~333,3 µg je Klick sind fix vorgegeben; Identität und HPLC-Reinheit (≥ 98,0 %) jeder Charge bestätigt das unabhängige, chargenspezifische CoA, das jedem Pen beiliegt.
  • Gleichen Sie das mitgelieferte, losgebundene CoA mit Ihrer Charge ab und fordern Sie vor dem Einsatz Sicherheitsdatenblatt und Einstufung nach den REACH-/CLP-Vorgaben bei Veyvora an; in Österreich gelten von Akkreditierung Austria akkreditierte Laborergebnisse als angemessener Maßstab.
  • Aktuellen EUR-Preis und Lagerstatus zeigt die Veyvora-Produktseite für Österreich.

Quellen

[1] GHK-Cu (glycyl-L-histidyl-L-lysine copper complex), PubChem CID 71587328, National Library of Medicine, https://pubchem.ncbi.nlm.nih.gov/compound/71587328 [2] Borderline products: how to tell if your product is a medicine, Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA), GOV.UK, https://www.gov.uk/guidance/borderline-products-how-to-tell-if-your-product-is-a-medicine

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