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Veyvora
handling reference

Clicks to micrograms

Every Veyvora pen is a pre-filled 3 mL barrel that delivers 300 clicks, so the amount per click is simply the pen's total divided by 300. Use this to convert clicks to micrograms and back. It's unit-conversion maths for laboratory handling only — not dosing, medical, or usage guidance.

the formula

For a milligram pen: amount per click (µg) = pen total (mg) × 1000 ÷ 300. A 40 mg pen therefore delivers about 133 µg per click (40 × 1000 ÷ 300). Somatropin is filled in IU, so it reports IU ÷ 300 per click instead.

More on the format in the click pen, and on keeping a pen stable in storage & stability.

Per click
—

Clicks are whole increments; the pen can't deliver a partial click, so click results are rounded to the nearest whole click.

Per-click reference, every pen

Pen Pen total Per click (÷300)
BPC-157 + TB-500 40 40 mg 133.33 µg
CJC-1295 + Ipamorelin 20 20 mg 66.67 µg
GHK-Cu 100 100 mg 333.33 µg
GLOW 70 70 mg 233.33 µg
KLOW 80 80 mg 266.67 µg
Melanotan II 20 20 mg 66.67 µg
MOTS-C + SS-31 40 40 mg 133.33 µg
NAD+ 1000 1000 mg 3,333.33 µg
PT-141 20 20 mg 66.67 µg
Retatrutide 20 20 mg 66.67 µg
Retatrutide 40 40 mg 133.33 µg
Somatropin 100 100 IU 0.33 IU
Tesamorelin 20 20 mg 66.67 µg
Tirzepatide 40 40 mg 133.33 µg

Figures are exact conversions of each pen's labelled total across 300 clicks. Every pen ships with a batch-specific certificate of analysis confirming the labelled amount.

Im Überblick

Zuletzt durchgesehen: Juni 2026

Jeder Veyvora-Pen ist ein vorgefüllter Zylinder mit 3 mL Inhalt, der 300 Klicks liefert; die Menge pro Klick errechnet sich also schlicht aus dem Gesamtinhalt des Pens geteilt durch 300. Der Umrechner auf dieser Seite übernimmt diese Rechnung für jeden Pen und funktioniert in beide Richtungen – von einer Zielmenge zu einer ganzzahligen Klickanzahl und umgekehrt von einer Klickanzahl zurück zu einer Menge. Diese Seite erläutert außerdem, wie sich die angegebenen Einheiten und Chargendokumente eines Pens im Laboralltag bestätigen lassen, ob an einer Universität oder in einer industriellen Forschungseinrichtung in Österreich, bevor ein klickbasierter Wert in ein Forschungsprotokoll übernommen wird. Nach der Lektüre dieser Referenz ist klar: (1) wie sich die Pro-Klick-Menge errechnet; (2) welche Nachweise vorliegen und miteinander übereinstimmen müssen, bevor ein klickbasierter Wert erfasst wird; und (3) welche Einheitenkontrollen Übertragungsfehler verhindern. Es handelt sich ausschließlich um Einheitenumrechnung: Weder wird eine Zieldosis empfohlen noch eine zu verabreichende Klickanzahl, noch wird eine gewünschte Masse in eine Verabreichungseinstellung übersetzt. Ein Klickwert gilt für das eigene Material nur dann, wenn physischer Pen, Produktetikett, Gerätespezifikation und das chargenspezifische Analysenzertifikat (CoA – ein Dokument, das Zusammensetzung und Reinheit einer bestimmten Produktionscharge bestätigt) übereinstimmend auf dasselbe Produkt und dieselbe Charge verweisen; weichen diese Angaben voneinander ab, ist die Abweichung zu klären, bevor der Wert herangezogen wird.

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Ein Klickwert gilt nur dann, wenn physischer Pen, Etikett, Gerätespezifikation und CoA dieselbe Produkt- und Chargenkennung tragen.
  • Milligramm, Mikrogramm und internationale Einheiten (IE) lassen sich nicht einfach ineinander umrechnen; jede Einheit braucht vor der Umrechnung eine eigene maßgebliche Grundlage.
  • Eine nominale Etikettenberechnung sagt nichts über das tatsächlich im Gerät befindliche Material aus – nur geeignete Chargenaufzeichnungen können Angaben zu abgegebener oder analysierter Menge stützen.
  • Fehlt eine erforderliche Aufzeichnung, ist sie mehrdeutig oder widersprüchlich, ist der Wert als unbekannt, Prüfung erforderlich zu erfassen – ein Ersatzwert aus einer anderen Quelle ist tabu.

Was diese Referenz leisten kann – und was nicht

Ein Pen-Klick ist ein mechanischer Schritt, der durch ein konkretes Gerät festgelegt ist. Klickanzahl, Reservoirvolumen und angegebener Inhalt sind voneinander unabhängige Merkmale; keines lässt sich verlässlich aus einem anderen ableiten. Die Bauweise eines Geräts überträgt sich nicht auf ein anderes, selbst wenn es identisch wirkt.

Diese Referenz unterstützt dabei zu prüfen, ob die erforderlichen Nachweise vorhanden und in sich stimmig sind. Abgegebene Masse, analytische Reinheit, Identität, Sterilität, biologische Aktivität und Eignung für ein bestimmtes Experiment liegen außerhalb ihres Geltungsbereichs; diese Fragen verlangen die passenden Chargendokumente, analytischen Methoden und Laborverfahren.

Ein Pro-Klick-Wert darf nie von einem anderen Pen, einer anderen Stärke, Substanz, Marktseite oder einem anderen Gerät übernommen werden.

Den physischen Pen gegen seine Unterlagen prüfen

Vor der Erfassung eines klickbasierten Werts im Laborarbeitsblatt:

  1. Den kanonischen Produktnamen exakt so festhalten, wie er auf Pen und Karton aufgedruckt ist.
  2. Die Los- oder Chargenkennung vom physischen Pen notieren.
  3. Diese Kennung mit dem chargenspezifischen CoA abgleichen.
  4. Bestätigen, dass die Gerätespezifikation Gesamtklickanzahl und Reservoirvolumen ausdrücklich nennt.
  5. Bestätigen, dass Etikett und CoA dieselbe Menge und Einheit verwenden.
  6. Quelldokument, Version oder Zugriffsdatum sowie die prüfende Person festhalten.

Für den Abgleich der physischen Kennung mit dem CoA dient Veyvoras Chargen-Verifizierungsprozess. Der eigene Leitfaden zur HPLC-Reinheit erklärt, weshalb ein chromatographisches Reinheitsergebnis weder eine Pen-Umrechnung validiert noch die abgegebene Menge bestätigt.

Kontrolle von Einheiten und Rundung

Die Ausgangseinheit sollte bis zum letzten dokumentierten Umrechnungsschritt unverändert bleiben. Milligramm, Mikrogramm und internationale Einheiten (IE) sind nicht wechselseitig austauschbar. Ein in IE angegebener Wert braucht eine produktspezifische Grundlage und darf nicht ohne maßgebliche, exakt auf diese Substanz und diesen Referenzstandard bezogene Umrechnung in eine Masse übertragen werden. Da IE-Definitionen je nach Substanz und Referenzpräparation variieren, würde ein pauschaler Umrechnungsfaktor einen nicht quantifizierbaren Fehler einführen.

SI-Symbole (Internationales Einheitensystem) sollten durchgehend einheitlich verwendet und genügend Nachkommastellen mitgeführt werden, um das ungerundete Ergebnis sichtbar zu machen. Als Referenz für Einheitensymbole eignen sich die SI-Einheiten-Leitlinien des britischen National Physical Laboratory. Die im Labor festgelegte Rundungsregel kommt erst zur Anwendung, nachdem die Berechnung unabhängig geprüft wurde.

Folgende Kontrollen beugen typischen Übertragungsfehlern vor:

  • Angegebene Gesamtmenge, Klickanzahl und Einheit als getrennte Felder führen.
  • Die Formel dokumentieren, nicht nur das Ergebnis.
  • Jede Einheitenverwechslung vor der Berechnung kennzeichnen.
  • Übernommene Werte von Schwesterprodukten oder anderen Märkten ausschließen.
  • Für jeden in einer Versuchsaufzeichnung verwendeten Wert eine Zweitprüfung verlangen.
  • Das ungerundete Ergebnis zusammen mit der angewandten Rundungsmethode aufbewahren.

Diese Seite stellt die Pro-Klick-Referenztabelle für jeden Pen bereit und deckt beide Umrechnungsrichtungen ab – Zielmenge zu Klicks und Klicks zu Menge –, jeweils auf derselben Rechenlogik aufbauend: Pen-Gesamtmenge (mg) × 1.000 ÷ 300. Bewusst ausgeklammert bleibt dagegen die Dosierung: Zeitpläne, Injektionsvolumina und Anwendungsbeispiele. Solche Angaben würden aus einer neutralen Einheitenumrechnung eine handlungsanleitende Vorgabe zur Anwendung am Menschen machen, was außerhalb des rein forschungsbezogenen Geltungsbereichs dieser Referenz liegt.

Chargennachweis und Grenzen der Berechnung

Eine vom Etikett abgeleitete Berechnung bildet nominale Arithmetik ab. Sie misst nicht das tatsächlich im Gerät enthaltene Material. Ein CoA kann analytische Identität oder Reinheit ausweisen, doch die Aussagekraft jedes Ergebnisses hängt von Methode, Probe und Rückverfolgbarkeit zur physischen Charge ab.

Ein nominaler Etikettenwert sollte nur dann als „abgegeben”, „geprüft” oder „analysiert” bezeichnet werden, wenn eine geeignete Chargenaufzeichnung dies ausdrücklich stützt. Eine allgemeine Aussage des Anbieters ist nicht chargenspezifisch und ersetzt keinen rückverfolgbaren analytischen Nachweis.

Fehlen Etikett, Gerätespezifikation oder CoA, sind sie unklar oder widersprüchlich, ist der Wert als unbekannt, Prüfung erforderlich zu erfassen. Die Lücke darf nicht mit einem Wert von einer anderen Veyvora-Seite, einem länderspezifischen Katalog, einem Rechner Dritter oder einem ähnlichen Pen gefüllt werden.

Grenze: ausschließlich Forschungszwecke

Veyvoras Pen-Seiten im Stammmarkt sind kommerzielle Produktaufzeichnungen für Forschungsmaterialien, keine Anleitung zu Behandlung oder Anwendung. Sowohl der BPC-157 + TB-500 Forschungspen als auch der Tesamorelin-Forschungspen sind jeweils eigenständig gegen ihr aktuelles Etikett und ihre Chargendokumentation zu prüfen. Keine der beiden Seiten ersetzt die andere, da jeder Pen seine eigene Gerätegeometrie, seinen eigenen angegebenen Inhalt und ein eigenes chargenspezifisches CoA trägt.

Diese Referenz enthält weder eine Dosis für den Menschen noch ein Injektionsvolumen, eine Titrationsfolge, einen Wochenplan, eine Zielmassen-Nachschlagetabelle oder einen Spritzen-Behelf. Sie darf nicht zur Verschreibung, zur Anwendung oder als Ersatz für ein zugelassenes Arzneimittel herangezogen werden.

Ergebnis der Dokumentation

Eine abgeschlossene Laborkontrolle sollte eine rückverfolgbare Aufzeichnung ergeben, die Produktname, Chargenkennung, Quelldokumente, Ausgangseinheiten, genehmigte Formel, ungerundetes Ergebnis, Rundungsregel, prüfende Person und Datum enthält. Lässt sich die Aufzeichnung nicht mit exakt produktgleichen Nachweisen vervollständigen, bleibt die Berechnung gesperrt.

Für den Einstieg in den Abgleichsprozess dient Veyvoras Chargen-Verifizierungstool, bevor ein klickbasierter Wert in eine Versuchsaufzeichnung übernommen wird.

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